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Pressemeldung zum Projekt Waterfront in Rurhort v. 10.12.2007
Der FDP-Ortsverband Homberg/ Ruhrort/ Baerl begrüßt den Beschluss der Bezirksvertretung, dass das Projekt „Waterfront“ am Ruhrorter Eisenbahnhafen auf den Weg gebracht wurde.
Das Gesicht Ruhrorts hat sich positiv verändert. Nachdem ein erster Schritt durch den Bau des Altenheimes/ Kindergartens erfolgte, wird in wenigen Tagen das Ärztehaus offiziell eröffnet. Das nächste Ausrufezeichen entsteht durch die Ansiedlung/ den Bau des Kauflandes.
Die Liberalen begrüßen und begleiten die Projekte „Waterfront und Marina“ seit den ersten Entwürfen positiv. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob es dem Entwickler gelingt, einen neuen städtebaulichen Akzent zu setzten. Wir wünschen uns keinen „billigen“ Abklatsch des Duisburger Innenhafens.
Dazu Jörg Löbe (FDP-Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung): Eine Architektur, wie sie z. B. in Düsseldorf am Medienhafen mit dem Gerryhaus zu finden ist, würde Ruhrort gut zu Gesicht stehen. Hier geht das Material Stahl (Duisburg als Stahlstandort) eine Symbiose mit der Wellenform (Wasser = Rhein) ein.
Unzufrieden ist der Ortsverband mit den Verkehrsplanungen durch die Stadt. Seit Monaten herrschen dort unzumutbare Zustände und die zuständigen Stellen zeigen keine Lösungsansätze auf. Die bisherige Sperrung der Dammstrasse war nachvollziehbar, doch eine Freigabe bis zum Ende der Bautätigkeiten ist jetzt zwingend notwendig. Ansonsten wird sich der Autoverkehr auch weiter durch die Wohngebiete schlängeln.
Im Zusammenhang mit der Stadtteilentwicklung Ruhrorts bedauert der Ortsverband die Absage der Landesgartenschau. Hier wären Grünflächen im Hafenstadtteil neu entstanden oder bestehende Grünzüge vernetzt und ausgeschildert geworden.
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