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Jugend-Problematik in Duisburg Homberg v. 09.11.2005
Auf Initiative Homberger Bürger und der Homberger streetwork-community in Zusammenarbeit mit der Homberger FDP, soll am 17.11.2005 um 18:00 Uhr ein Info-Gespräch mit Jugendlichen, Betroffenen und Interessierten Bürgern/-innen, Verwaltung, Parteien und Jugendlichen stattfinden.
Dazu der ehemalige Landtagskandidat der FDP Carsten Haarhaus: " Wir wollen mit und nicht über jugendliche sprechen. Wie Jürgen C. Brand schon gesagt hat, es ist an der Zeit "Tacheles" zu sprechen, und ich möchte zufügen ohne politische Taktierereien . Wissenschaftliche Begleitung ist sicherlich wichtig, aber noch wichtiger ist es zu versuchen auf den Punkt zu kommen." Dazu gehört allerdings auch die Bereitschaft, von Seiten der Jugendlichen, selbst an der Lösung der Probleme interessiert zu sein. Wir können sicherlich nichts versprechen, aber wir können versuchen zu verstehen was passiert und gemeinsam nach Lösungen suchen. "Die Vermittlung eigentlich selbstverständlicher Werte, scheint ein
Grundproblem zu sein. Verantwortlichkeit für einander und gegenseitiger Respekt scheinen immer mehr verloren zu gehen. Unterstützt wird das Vorhaben durch Jugendamtsleiter Krützberg, Bezirksvorsteherin Fischer den Jugendkümmerern und der gesamten BV Homberg.
Pressemeldung von Carsten Haarhaus zu Herrn Gerste vom 30.08.2005
Als Bezirksvertreter und Lokalpolitiker bin ich entsetzt über die Dinge rund um die Besetzung der DMG Geschäftsführerstelle.
Die gestrigen Ausführungen des Oberbürgermeisters, der sich sonst so gerne volksnah mit Verständnis für die Nöte der Menschen gibt, sprechen für sich.
Was ist aus dem neuen Politikstil, mit Offenheit und Transparenz, den uns die CDU vor den Kommunalwahlen versprochen hat geworden?
Wie soll ein solcher Posten, und dann auch noch im ersten Jahr als eine Art Halbtagsjob ausgeübt, mit einer Vergütung von nahezu 8.000Euro, also in alter Währung fast 16.000 DM, gerechtfertigt werden?
Das Argument, schließlich müsse Gerste davon Steuern zahlen, spottet all denjenigen Hohn, die von weit weniger Geld ebenfalls und selbstverständlich Steuern zahlen müssen. Die Höhe der Vergütung ist ebenso wenig mit der Position zu erklären, denn wenn ein „Halbtagsgeschäftsführer“ für diese ausreicht, ist auch die Hälfte des Einkommens mehr als ausreichend! Die gesamte Aktion ist mit Sicherheit kein gutes Marketing für Duisburg, aber dies wissen die Beteiligten sicherlich nur zu gut. Ach wäre doch alles nur geheim geblieben!
Gerade in Anbetracht der hohen Arbeitslosigkeit, der Verschuldung unserer Stadt und dem Zwang zu sparen, spottet der Gerste Vertrag jeder Moral. So brauchen wir uns als Politiker nicht wundern, wenn uns Selbstbedienungsmentalität vorgeworfen wird. Ich bin besonders beschämt, da ich Herrn Gerste eine Zusammenarbeit in Marketingfragen, vor einem völlig anderen Hintergrund angeboten habe.
Wir alle die wir uns politisch engagieren, haben diese “Suppe“ auszulöffeln! Natürlich ist es das gute Recht der CDU den Posten des DMG Geschäftsführers auch mit eigenen Leuten zu besetzen, schließlich soll die Stadt so vermarktet werden, wie es die Ratsmehrheit beschließt.
Die Art und Weise wie diese Besetzung erfolgt ist, entspricht allerdings in keinster Art und Weise den Ansprüchen, denen wir uns zu Recht stellen müssen.
FDP: PCC-Stadion soll sicherer werden (29.08.2005)
In der letzten BV-Sitzung beantragte FDP-Bezirksvertreter Jörg Löbe eine Bedarfsampel an der Ausfahrt zum PCC-Stadion.
Die Verwaltung schlug u. a. eine Tempo-30-Regulierung bei Fußballspielen vor. Dies ging der FDP Homberg/ Ruhrort/ Baerl nicht weit genug. Um auch die Sicherheit von Parkplatzbenutzern außerhalb von „Großkampftagen“ zu gewährleisten, zog die FDP ihren Antrag nicht zurück. Mit Gegenstimmen von CDU und Grünen wurde dem Antrag zugestimmt.
Beim letzten Spiel der Rumelner Damen am 28.08.2005 war von einer Tempo-30-Regulierung noch nichts zu sehen.
Die FDP wird die Verhältnisse rund ums Stadion weiter begleiten.
Pressemeldung zu Straßenschäden in Baerl vom 21.08.2005
Viele Baerler nutzen die Heinrich-Kerlen-Straße und Jakob-Schroer-Straße (auf Baerler und Moerser Gebiet), um den Friedhof in Lohmannsheide (Moers) zu besuchen. Die o. g. Straßen waren sowohl auf Duisburger als auch auf Moerser Gebiet in einem mehr als schlechten Zustand. Sie erinnerten eher an einen Golfplatz, ein Schlagloch neben dem anderen.
Die örtliche SPD und CDU forderten vor einigen Jahren, dass diese Missstände auf Moerser Gebiet beseitigt werden müssten, was auch vor etwa 2 Jahren geschehen ist.
Mitte 2002 hatte sich die FDP Homberg/ Ruhrort/ Baerl mit diesem Thema beschäftigt und eine Beseitigung der Mängel gefordert, allerdings ohne großen Erfolg. Leider scheint dieses Thema seitdem auf Duisburger Seite in Vergessenheit geraten zu sein.
Bei unserem letzten Stammtisch am 28.07.2005 befasste sich der Ortsverband erneut mit diesem Thema. Alleine diese Diskussion scheint Wirkung gezeigt zu haben. Jetzt wurden die Schlaglöcher provisorisch mit Schotter aufgefüllt. Warum wird hier nur Flickschusterei betrieben und nicht gleich vernünftig geteert?
Aus diesem Grund bringt Bezirksvertreter Jörg Löbe in der nächsten BV-Sitzung am 25.08.2005 einen entsprechenden Antrag ein. Er fordert eine vollständige Sanierung.
Pressemeldung zu den Weißen Riesen in Hochheide vom 08.08.2005
Die FDP Homberg ist der Ansicht, dass dringender Handlungsbedarf besteht. Dazu Carsten Haarhaus „Im Grundgesetz steht nicht ohne Grund der Satz, Eigentum verpflichtet. Wir können als Stadt und als Land NRW nicht immer weiter für das Fehlverhalten einiger weniger Immobilienbesitzer gerade stehen, die ihre Häuser herunterkommen lassen. Zumal dadurch ein Verfall der Immobilienwerte in ganz Homberg und Hochheide verursacht wird. Hier wird ein volkswirtschaftlicher Werteverlust ausgelöst, der viele Eigentümer von Geschäften, kleineren Häusern u.s.w. ganz direkt schädigt. Die Probleme, die von den Hochhäusern ausgehen sorgen mit dafür, dass Häuser und Eigentumswohnungen an Wert verlieren. Werte, die die meisten mit der eigenen Hände Arbeit geschaffen haben und nicht durch dubiose Spekulationen. Die FDP Homberg ist darüber hinaus besorgt über die Gettoisierung des Stadtteils rund um die Hochhäuser. Es kann nicht sein, dass unsere Bürger Angst haben, und das nicht nur in der Dunkelheit, durch die Straßen Hochheides zu laufen. Als Bezirksvertreter der FDP teilt Jörg Löbe die Befürchtungen und Sorgen: Wir müssen hier sozialverträgliche Lösungen finden, an deren Ende möglichst der Abriss oder ein Teilabtrag der oberen Etagen steht. Hier sollten Konzepte/ Erfahrungen zum Tragen kommen, die schon bei der Revitalisierung von „Plattenbausiedlungen“ in den Neuen Bundesländern erfolgreich angewandt wurden.
Die FDP sieht natürlich auch die Verantwortung der Politik und ist gerade deshalb mit Nachdruck dafür, die Augen nicht länger zu verschließen. Ehrlichkeit in der Politik wird von den Bürgerinnen und Bürgern zu recht gefordert. Dazu gehört eben auch das dort wo gearbeitet wird Fehler passieren. Diese Fehler dann auch zu vertreten und abzuändern ist Aufgabe redlicher Politik, der sich die FDP Homberg stellt.
ARGE-Standort:Geldverschwendung oder Ignoranz? (25.07.2005)
Die geplante Ansiedlung der Arge auf dem Logport Gelände stellt eine völlig unangemessene Maßnahme für die Betroffenen dar, das ist fast schon als Schikane zu bezeichnen“, wie der ehemalige Landtagskandidaten Carsten Haarhaus anmerkt.
Es geht hier um Menschen die schön genügend Schwierigkeiten, Nöte und Probleme haben.
Statt dafür zu sorgen die ALG II Empfänger in eine angemessene Anstellung zu vermitteln, wird hier ein Höchstmaß an Energie darauf verwendet völlig unangemessene Anfahrtswege zu planen. Neben dem Gebäude der Steinkohle steht noch ein weiteres mögliches Gelände, im Business-Park vorhanden, was von der Erreichbarkeit allen Ansprüchen genügt. Warum also Geld, das ohnehin nicht vorhanden ist für einen unnötigen Neubau verschwenden? Es kann nicht sein, dass Menschen, die ihre Zeit mit der Suche nach Arbeitsplätzen verbringen müssen, stundenlange Anfahrten die von der Arbeitssuche abhalten auf sich nehmen müssen. Von den unnötigen Kosten für lange Anfahrten ganz abgesehen.
Pressemeldung zu einer Bedarfsampel an der Ausfahrt zum PCC-Stadion vom 12.07.2005
Die FDP Homberg fordert die Errichtung einer verkehrsabhängig geschalteten Ampelanlage am PCC Stadion.
Wie vom ehemaligen Landtagskandidaten Carsten Haarhaus angeregt, wird der FDP Bezirksvertreter Jörg Löbe in der nächsten BV Sitzung einen entsprechenden Antrag einbringen. Trotz Geschwindigkeitsbegrenzung wird weiter gerast. Die Ein-/Ausfahrt des Stadions lässt keinen ausreichenden Blick auf den Verkehr auf der Rheindeichstraße zu.
Wer vom Stadion auf die Rheindeichstraße einbiegen muss, kann erst im letzten Augenblick den herannahenden Verkehr sehen. Es ist also immer wieder ein Spiel mit dem Risiko die Entscheidung zu fahren. Dazu Carsten Haarhaus:“ Wenn wir warten, bis dort etwas passiert, ist es zu spät. Gerade jetzt in den Ferien sind besonders viele Kinder und Jugendliche auf der Anlage, was das Problem noch verschärft!“ Jörg Löbe sieht die Lage ebenso und wird sich mit den anderen Parteien für eine entsprechende Lösung in Verbindung setzen. Dazu der Bezirksvertreter: “ Die Politik ist hier aufgerufen gemeinsam und schnell zu handeln, um die potentiellen Gefährdungen abzustellen .“
Pressemeldung zu vom 12.07.2005 vom 17.06.2005
FDP-Bezirksvertreter Jörg Löbe ist erfreut, dass sich jetzt auch CDU und SPD dem FDP-Vorschlag für den ARGE-Standort in Homberg (DSK-Gebäude) anschließen.
Für die FDP Homberg steht aber nicht das Kirchturmdenken zwischen Homberg und Rheinhausen im Vordergrund, sondern eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung. Aus diesem Grund spricht sich Jörg Löbe generell gegen einen Neubau im Duisburger Westen aus. Gegen einen Neubau spricht auch z. B. die zur Zeit nicht kalkulierbare Nutzfläche der ARGE.
Pressemeldung zur Fußgängerbrücke Lauerstr. vom 15.06.2005
Nur durchschnittlich 13 % der Bürger benutzen die Fußgängerbrücke zur Überquerung der Lauerstr. in Homberg. Die jährlichen Kosten in fünfstelliger Höhe stehen in keinem Verhältnis zur Nutzung.
Wie Fotos des Gutachters belegen, nutzen sämtliche Altersgruppen die für sie kürzeste Querung. Deshalb nutzen hier weder Zebrasteifen noch Fußgängerampel. Nur eine Reduzierung auf 2 Spuren würde demnach die Unfallgefahr verringern. Bei durchschnittlich 14000 Fahrzeugen pro Tag ist durch Fahrbahnmarkierung eine kostengünstige und schnelle Umsetzung möglich.
FDP-Bezirksvertreter Jörg Löbe stimmt für eine schnelle Umsetzung.
Pressemeldung zum Standort ARGE vom 01.06.2005
Wie die FDP Homberg erfahren hat, soll die ARGE in das Bezirksamt Rheinhausen umziehen, was erhebliche Umbaukosten bedeuten würde.
Thomas Rangs (Mitglied des IMD-Ausschusses) ist besorgt über die hohen Kosten und die Umsetzung der Bezirksamtsmitarbeiter. Die Umzugswelle scheint derzeit um sich zu greifen, da schon das Homberger Sozialamt nach Rheinhausen umgesiedelt werden soll. Falls die ARGE in das Rheinhausener Bezirksamt ziehen sollte, brauchen die ehemaligen Homberger Mitarbeiter ihre Umzugskartons gar nicht erst auszupacken.
Der FDP-Bezirksvertreter Jörg Löbe bringt das Gebäude der Deutschen Steinkohle (DSK) in Homberg ins Spiel. Hier stehen ca. 5000 Quadratmeter günstige Büroräume frei. Die Vorteile liegen nach Meinung der FDP auf der Hand. Eine variable Mietfläche bei sich abzeichnenden Mehrbedarf durch die ARGE, vorhandene Kantine/ ausreichender Parkraum für die Mitarbeiter und eine gute Anbindung an den ÖPNV.
Pressemeldung zur Anfrage an den IMD vom 06.03.2005
Der IMD reagierte schnell auf die Anfrage der FDP/ AMP-Fraktion zum Thema Kultur- und Freizeitzentrum Augustastraße. Lt. Aussage von Herrn Felix (kaufmännischer Leiter IMD) sind erste Gespräche mit möglichen Pächtern des Gastronomiebereiches geführt worden. Der IMD ist für jegliche gastronomische Nutzung offen.
Unabhängig besteht für die von den Vereinen genutzten Räumlichkeiten keine Gefahr.
Überrascht zeigt sich Bezirksvertreter Jörg Löbe von der Antwort des IMD, dass der Mehrzweckraum im ersten Obergeschoss von Vereinen und Bürgern kaum nachgefragt wird
Pressemeldung zu einer möglichen Neubelebung des Kultur- und Freizeitzentrums Augustastr. vom 27.02.2005
Bezüglich des KFZ Augustastr. hat es erste Kontakte von unserem Bezirkvertreter Jörg Löbe mit den Homberger Kaufleuten und dem Sozialorientierten Bürgernetzwerk gegeben. Ergebnis der ersten Gespräche ist ein offensichtlich starkes Interesse beider Gruppen an einer Neubelebung des Kultur- und Freizeitzentrums. Dies bezieht sich nicht nur auf den gastronomisch genutzten Teil, sondern auch auf den Mehrzweckraum im ersten Obergeschoss.
Nach ersten Gesprächen von Thomas Rangs mit dem IMD, verspricht man sich von einer entsprechenden Anfrage bei der nächsten Sitzung des IMD-Ausschusses am 03.03.2005 erste Ergebnisse.
Für das Funktionieren eines erfolgreichen Bürgertreffs ist es wichtig, dass sich möglichst viele Vereine/ Bürger engagieren. Die FDP wird sich auf Bezirks- und Stadtebene für einen Erhalt einsetzen.
Interessierte Bürger/ Vereine sollen sich an unseren Bezirksvertreter Jörg Löbe wenden.
Tel.: 0172/2919397 oder Email an joergloebe@fdp-homberg.com
Pressemeldung zur Schliessung des Kultur- und Freizeitzentrums Augustastraße vom 15.02.2005
Der FDP-Ortsverband Homberg/ Ruhrort/ Baerl bedauert die Schließung des Kultur- und Freizeitzentrums Augustastraße. Ein Stadtteil wie Homberg benötigt einen kulturellen Treffpunkt sowohl für ältere als auch für jüngere Menschen. Die Ortsliberalen werden jetzt in verschiedene Richtungen aktiv.
Dazu wird Thomas Rangs über den entsprechenden Ratsausschuss Kontakt zum Vermieter, dem IMD aufnehmen, um nachzufragen, ob Konzepte für eine Weiterführung des KFZ bestehen?
Bezirksvertreter Jörg Löbe wird kurzfristig Kontakt zu den anderen Parteien und den in Homberg aktiven Vereinen und Verbänden aufnehmen, um ein gemeinsames Konzept für eine bürgerschaftliche Nutzung zu finden.
Die Homberger FDP hat sich auch schon in den letzten Jahren aktiv für einen Erhalt des KFZ eingesetzt, so fand z. B. in den letzten 2 Jahren erfolgreich die Yelloween-Party des Ortsverbandes in den Räumlichleiten an der Augustastraße statt.
Pressemeldung zu einem möglichen Wochenmarkt in Baerl vom 12.01.2005
Das es in den letzten Jahren zu einem verstärkten Abfluss von Kaufkraft aus Baerl gekommen ist, ist unbestritten. Die Bevölkerung ist mobiler geworden und viele Arbeitnehmer erledigen ihre Einkäufe in der Nähe ihres Arbeitsplatzes.Vor diesem Hintergrund muss ein möglicher Wochenmarkt in Baerl kritisch hinterfragt werden.
Der FDP Ortsverband Homberg/ Ruhrort/ Baerl hat vor 2 Jahren eine Umfrage zum Thema „Was fehlt in Baerl?“ durchgeführt. Ein Ergebnis war, daß das Einkaufsangebot in Baerl als ausreichend bezeichnet wurde.
Dazu Jörg Löbe, Bezirksvertreter: Die Ortsliberalen sind der Meinung, daß die Versorgung mit frischen Lebensmitteln durch die ortsansässigen Geschäfte, z. B. Hofladen am Steinschenhof ausreichend gedeckt ist. Ein Wochenmarkt würde eher zu einer Zersplitterung der Kaufkraft führen. Die Singels würde man mit einem Wochenmarkt sicher auch nicht erreichen. Eine Rückgewinnung von Kaufkraft muss auf anderen Wegen geschehen, z. B. durch einen Bringservice des Baerler Einzelhandels.
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