|
Pressemeldung zur Yelloween-Party vom 04.11.2003
Erfolgreich verlief für den FDP-Ortsverband Homberg/Ruhrort/Baerl am 31.10.2003 die erste Yelloween-Party in Duisburg. In Zusammenarbeit mit dem Kultur- und Freizeitzentrum Augustastraße in Homberg feierten die etwa 80 Gäste mit den FDP'lern das Halloween-Fest vor allem mit Hits der 80'er Jahre. Zu den Gästen zählten u.a. Bezirksvertreter Jörg Löbe und FDP-Kreisvorsitzender Ralf Hiller
Zu gewinnen gab es für die Gäste auch noch etwas: eine viertägige Berlinreise, über die sich Ingo Stracke aus Moers freuen konnte. Gestiftet wurde die Reise von Otto Fricke, dem FDP-Bundestagsabgeordneten aus Krefeld
Pressemeldung zum Niederrheinischen Frühstück vom 14.10.2003
Zu unserem traditionellen Frühstück konnte Ortsvorsitzender Wilfried Dalbram 30 Gäste begrüßen, darunter FDP-Ratsherr Peter Bettermann und Bezirksvertreter Jörg Löbe.
Seit nunmehr 10 Jahren findet dieses gemütliche Beisammensein statt. Der diesjährige Referent war der FDP-Spitzenkandidat für die Europawahl (Bereich Niederrhein) Hans-Joachim Stockschläger aus Mönchengladbach. In einem sehr lebendigen Vortrag erläuterte er die Auswirkungen von europäischer Politik auf die kommunale Ebene, z. B. durch europaweite Ausschreibungen. Seine Themenschwerpunkte sieht er in den Bereichen Wirtschaft, Verkehr und der Europäischen Verfassung. Herr Stockschläger sprach sich in diesem Zusammenhang für einen Volksentscheid zu der geplanten Europäischen Verfassung aus
Pressemeldung zum Infostand in den Haesen v. 16.09.2003
Der FDP Ortsverband Homberg führt am 20.09.2003 einen Infostand im Ortsteil in den Haesen durch. Standort des Standes ist die Edekafiliale auf der Halener Straße. Ab 9.30 Uhr steht u. a. unser Bezirksvertreter Jörg Löbe den Bürgern für Fragen und Anregungen zur Verfügung.
Pressemeldung zur Veranstaltung Baerler Verkehrspolitik
Zu unserer Veranstaltung konnten wir 30 Gäste begrüßen. Als Referenten waren die Herren Blagi (Polizei), van Stiphout (Verwaltung), auch kompetent beantworteten.
Das Hauptproblem ist die starke Zunahme des Durchgangsverkehrs, der sich dann an der Ampelanlage Grafschafter Str./ Rheinstr. über einige hundert Meter zurückstaut. Die FDP wird sich erneut für einen Linksabbiegerpfeil an der Ampel einsetzten, damit der Verkehr schneller abfließen kann. Dieser FDP-Vorschlag wurde vor geraumer Zeit von der Bezirksvertretung beschlossen, von der Verwaltung aber abgelehnt. Als weitere Möglichkeit wurde eine zeitliche Änderung der Grünphasen genannt, welche wir ebenfalls an die Verwaltung zur Prüfung weitergeben werden.
Alle gemachten Vorschläge werden aber das Problem des Durchgangsverkehrs nicht lösen, sie können nur zu einer Abschwächung beitragen und sind damit Stückwerk, die einzige Lösung wäre eine neue Umgehungsstraße. Die FDP wird prüfen lassen, ob eine Realisierung möglich ist. Angesichts der knappen Kassen und der zwangsläufigen Zusammenarbeit mit anderen Städten, erscheint dies allerdings nur schwer möglich.
Während der Durchgangsverkehr hauptsächlich aus den umliegenden Gemeinden und Städten (z. B. Orsoyer Berg) kommt, deren Bevölkerung in den letzten Jahren stark zugenommen hat, ist das Problem des „wilden Parkens“ ein hausgemachtes Problem (z.B. vor Plus, der Grundschule und an der Sparkassenfiliale in Baerl). Eine dauerhafte Überwachung des Parkverbots ist personell weder durch die Polizei, noch durch das Ordnungsamt möglich und wird von der FDP auch nicht gewünscht. Hier kann man nur an die Selbstdisziplin der Einwohner appellieren.
Die von einem Besucher vorgeschlagene Einführung eines Einbahnstraßennetzes in Baerl ist aus verkehrstechnischen und –rechtlichen Gründen nicht möglich. Untersuchungen haben z. B. gezeigt, dass die Einführung von Einbahnstraßen zu einer Erhöhung der Durchschnitts- geschwindigkeit geführt hat.
Umfangreiche Geschwindigkeitsmessungen der Polizei haben ergeben, dass es im Dorfkern von Baerl zu keinen auffälligen Geschwindigkeitsüberschreitungen kommt. Auf den beiden Durchgangsstraßen ist allerdings eine überdurchschnittliche Überschreitung nachzuweisen, hier fuhr fast jeder vierte Fahrer zu schnell.
Der Vorschlag einer Querungshilfe auf der Grafschafter Str. in Höhe des Dorfplatzes wird von der FDP unterstützt, da hier ein Hauptgefahrenpunkt liegt. Unserer Meinung nach muss nicht immer erst ein Unglücksfall geschehen, bevor Sicherungsmaßnahmen getroffen werden
Pressemeldung zum Liberalen Stammtisch vom 06.06.2003
Unser letzter Liberaler Stammtisch stand ganz im Zeichen der aktuellen Verkehrssituation in Baerl.
In einer angeregten Diskussion wurde zuerst über die derzeitige Lage gesprochen und in einem zweiten Schritt nach Lösungsansätzen gesucht.
Die Situation wurde von allen Anwesenden als unbefriedigend bezeichnet. Der Durchgangsverkehr hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, ohne das sich die Infrastruktur verändert hat. Vor allem in den Stunden des Berufsverkehrs ist Baerl zu einem Nadelöhr geworden. Auf den beiden Durchgangsstraßen (Grafschafter Str. und Schulstr.) quält sich der Verkehr durch Baerl. Um diesen Engpass zu umgehen, benutzen viele Fahrer „die Abkürzung“ über andere Straßen durch Baerl (i. d. R. Geststr. und Waldstr.), halten sich allerdings oft nicht an die Tempo-30-Beschränkung oder an die Rechts-Vor-Links-Regel, was die Unfallgefahr drastisch erhöht. In den Abend- und Nachtstunden entdecken viele Autofahrer ihre Liebe für die Formel-1 und Geschwindigkeitsbegrenzungen werden vielfach außer Acht gelassen, hier helfen nur häufigere Geschwindigkeitskontrollen.
Da es sich bei den Durchgangsstraßen um Landesstassen handelt, hat die Stadt Duisburg wenig Einfluss auf Veränderungen. Eine Drosselung der Geschwindigkeit z. B. durch Bodenschwellen ist nicht möglich, da es sich um Rettungswege handelt. Lösungen kann es deshalb nur innerhalb von Baerl geben. Ziel muss es sein, die Geschwindigkeit deutlich zu senken und diesen Weg unattraktiv zu machen. Als Möglichkeiten wurden Polder, Bodenschwellen, Blumenkübel, eingezeichnete Parkplätze und häufigere Geschwindigkeitskontrollen genannt.
Für den 31.07. plant unser Ortsverband eine erneute Veranstaltung zu diesem Thema, zu der wir kompetente Gäste aus der Verwaltung und Polizei einladen werden.
Pressemeldung Marathonstand vom 27.05.2003
Auch in diesem Jahr wird sich der FDP-Ortsverband Homberg/ Ruhrort/ Baerl wieder mit einem Verpflegungsstand am Rhein-Ruhr-Marathon beteiligen. Standort wird die Augustastr. in Homberg sein. Teilnehmer werden unter anderem unser Landtagsabgeordnete Holger Ellerbrock, die Ratsherren Peter Bettermann und Willi Bies und unser Bezirksvertreter Jörg Löbe sein.
Pressemeldung zur Bürgerbefragung in Baerl vom 15.05.2003
Am 22.05.2003 findet unser nächster Liberaler Stammtisch um 19.30 Uhr in der Gaststätte Rheinblick in Duisburg-Baerl statt. Thema wird eine Bestandsaufnahme und Diskussion der aktuellen Verkehrssituation in Baerl sein.
Einige interessante Aspekte und Anregungen haben sich schon aus der Auswertung unser Bürgerbefragung am 03.05.2003 in Baerl ergeben. Keiner der zahlreichen Befragten bezeichnete die aktuelle Situation als gut. Als Hauptproblem nannten die Teilnehmer den stetig zunehmenden Autoverkehr und die teilweise zu hohe Geschwindigkeit der Fahrer. Als Lösungsansätze wurden z. B. häufigere Geschwindigkeitskontrollen, die Schaffung von Einbahnstraßen in Baerl und die Schaffung von Halteverboten/ Parkbuchten genannt.
Pressemeldung zum Liberalen Frühschoppen vom 15.04.2003
Bei unserem letzten Liberalen Stammtisch, der am 13.04.2003 im Kultur- und Freizeitzentrum in Homberg stattfand, war die Verkehrssituation rund um das neue Homberger Schmuckkästchen PCC-Stadion das Hauptthema.
Hauptkritikpunkt der anwesenden Teilnehmer war die erhöhte Unfallgefahr auf der Rheindeichstr. (Bereich Stadion), da in diesem Bereich keine Abbiegespur vorhanden ist und die Ausfahrt schlecht einzusehen ist. Die Verabschiedung eines Tempolimits durch die Bezirksvertretung in diesem Bereich wurde zwar begrüßt, jedoch als nicht ausreichend erachtet. Dazu erklärte unser Bezirksvertreter Jörg Löbe, dass sich der FDP-Ortsverband Homberg/ Ruhrort/ Baerl für eine baldige Vorlage eines Konzeptes seitens der Verwaltung ausspricht, das Tempolimit sei zwar sinnvoll, aber eben nur Stückwerk.
Des weiteren kam es zu einer Nachbetrachtung der gemeinsamen Windkraftveranstaltung mit dem SPD-Ortsverein vom 09.04.2003. Unser Meinung nach kann die Veranstaltung als voller Erfolg betrachtet werden, wofür nicht nur der rege Besuch der Veranstaltung spricht. Alle Referenten haben dazu beigetragen, dass es zu einer sachlichen und breiten Diskussion zum Thema Windkraft kam. Die FDP wird sich im Rat der Stadt und in der Bezirksvertretung dafür einsetzen, dass es zu keiner Errichtung von Windkraftanlagen im Binsheimer Feld kommt.
Eines der zukünftigen Schwerpunktthemen unseres Ortsverbandes wird der stetig steigende Autoverkehr in Baerl sein. Durch eine Erhöhung der Einwohnerzahl in Baerl und der angrenzenden Gemeinden hat das Verkehrsaufkommen, vor allem durch den Durchgangsverkehr, stetig zugenommen, ohne das die Verkehrsinfrastruktur wesentlich verbessert wurde. Eine Verbesserung versprachen wir uns von der Installierung eines Linsabbiegerpfeils an der Ampelanlage Rheindeichstr./ Grafschafter Str. , welche auch von der Bezirksvertretung vor länger Zeit beschlossen wurde. Allerdings wurde der Beschluss bis jetzt noch nicht von der Verwaltung umgesetzt.
Am 03.05.2003 werden wir deshalb einen Infostand in Baerl durchführen. Der Stand wird vor Plus ab 10.00 Uhr durchgeführt. Anhand eines Fragebogens möchten wir die Meinung der Bürger zu diesem Thema erfragen und sinnvolle Vorschläge/ Anregungen in ein Gesamtkonzept einbringen.
Gemeinsame Pressemeldung von FDP und SPD zur Veranstaltung Windkraft v. 03.04.2003
Der SPD-Ortsverein Baerl und der FDP-Ortsverband Homberg/ Ruhrort/ Baerl laden zu einer gemeinsamen Bürgerversammlung zu o. g. Thema ein. Die Veranstaltung findet am 09.04.2003 um 19.30 Uhr in der Gaststätte „Haus Rheinblick“ (Niederhalener Dorfweg 3) in Duisburg-Baerl statt.
Es ist beiden Parteien sehr wichtig, die Diskussion zu den geplanten Windkraftanlagen im Binsheimer Feld auf eine breitere und sachlichere Basis zu stellen und das Thema aus verschiedenen Blickrichtungen zu beleuchten.
Als Referenten / Gäste werden teilnehmen:
- Herr Rainer Bischoff (MdL-SPD)
- Herr Dr. Thomas Rackow (Referent FDP-Landtagsfraktion)
- Herr Dipl.-Ing. Ramon Proske (Stadtwerke Duisburg)
- Herr Günter Scheuer (Stadtdirektor a. D.) und
- ein Vertreter der Stadtverwaltung Duisburg (angefragt)
Ziel der Veranstaltung ist es, Bürger fachkundig zu informieren, Hintergründe zur Energiegewinnung durch Windkraft darzustellen, Fragen zum Planungsverfahren zu klären, über den aktuellen Planungsstand aufzuklären und über Chancen / Risiken der Windenergie zu informieren.
Pressemeldung zu den geplanten Windkraftanlagen im Binsheimer Feld vom 10.02.2003
Der FDP-Ortsverband Homberg/ Ruhrort/ Baerl lehnt das Binsheimer Feld als Standort für Windanlagen kategorisch ab, ist damit aber auch auf der der generellen Linie der Landes-FDP.
Das Binsheimer Feld dient als Naturschutz- und Naherholungsgebiet und dieses muss unbedingt bewahrt werden. Die Anlagen mit ihrer Höhe von über 100 Meter passen nicht in das Landschaftsbild, ja sie verschandeln regelrecht dieses Bild, der Betrieb der Anlage führt zu einer nicht unerheblichen Lärmbelästigung und auch die Beeinträchtigung durch den Schattenwurf der Rotoren darf nicht vergessen werden.
Bei der Diskussion des Standorts dürfen aber auch die generellen Nachteile der Windkraftanlagen nicht vergessen werden.
Die in NRW befindlichen Windkraftanlagen produzieren lediglich 0,8% des in NRW benötigten Stroms! Die Windverhältnisse in NRW lassen nur einen Wirkungsgrad von 17 - 22% der tatsächlichen Nennleistung zu. Überhaupt nicht zu lösen ist überdies das Problem der Grundlastversorgung. Der Wind in NRW bläst zu unregelmäßig und zu schwach, um mit der derzeitigen Anlagentechnik eine vernünftige Energiebilanz zu erzielen.
Windkraftanlagen sind also nicht in der Lage, eine kontinuierlich definierte Strommenge an die Netzbetreiber zu liefern. Dies führt dazu, dass Kraftwerkskapazität ständig vorgehalten werden muss, um die so entstandenen Spannungsdifferenzen stets ausgleichen zu können. Windkraftanlagen ersetzen zudem niemals konventionelle Kraftwerke oder Kernkraftwerke, da sie aus technischen Gründen ohne konventionelle Anlagen allein überhaupt keinen Strom ins Netz einspeisen können.
Im Jahr 2000 wurde Strom aus regenerativen Energieträgern in Deutschland mit etwa 2,5 Milliarden DM (ca. 1,27 Mrd. Euro) subventioniert. In 2001 sind rund 3 Milliarden DM (ca. 1,53 Mrd. Euro) erreicht worden. In zwei bis drei Jahren wird der Subventionsbedarf für deutsche regenerative Energien den Subventionsbedarf der Steinkohle übertreffen.
Unser nächster Liberaler Stammtisch wird sich deshalb mit dem Thema ausführlich beschäftigen Als Referenten konnten wir unseren Kreisvorsitzenden Ralf Hiller gewinnen, der die Position der Landes-FDP darstellen wird. Gäste sind natürlich wie immer herzlich willkommen. Die Veranstaltung findet am 16.02.2003 ab 11.00 Uhr in der Gaststätte Bosch in Baerl-Binsheim statt.
Pressemeldung zum PCC-Stadion v. 09.02.2003
Der FDP-Ortsverband Homberg/ Ruhrort/ Baerl ist sehr erfreut darüber, dass inzwischen auf dem Bürgermeister-Bongartz-Platz zusätzliche Sitzgelegenheiten und Spielgeräte aufgestellt wurden. Damit wurden Forderungen der FDP umgesetzt, die das Ergebnis unserer Bürgerbefragung vom 20.04.2002 waren. Gefordert wurden von den Befragten hauptsächlich mehr Sitzbänke, mehr Fahrradständer, mehr Spielgeräte für Kinder und eine stärkere Begrünung des Platzes.
Erstaunt zeigten sich einige Bürger über das Abstimmungsverhalten von Jörg Löbe, der sich als einziger Bezirksvertreter gegen ein Tempolimit auf der Rheindeichstr. im Bereich des neuen PCC-Stadions aussprach.
Die Bezirksvertretung hat vor mehreren Monaten die Verwaltung beauftragt, ein Gesamtverkehrskonzept für den Bereich PCC-Stadion auszuarbeiten. Dazu hat die BV der Verwaltung einige Eckpunkte (z. B. Hochfeldstr, Abbiegerspuren auf der Rheindeichstr. und Beschilderung) für dieses Konzept vorgegeben. Es ist ein Unding, dass seitens der Verwaltung bisher nichts passiert ist. Jörg Löbe wollte mit seiner Ablehnung darauf hinweisen. Wir fordern die unverzügliche Vorlage eines geeigneten Konzeptes seitens der Verwaltung. Die derzeitige Verkehrssituation wird auch durch das Tempolimit nicht wesentlich entschärft, da Abbiegespuren auf der Rheindeichstr (im Bereich des Stadions) komplett fehlen und die Einfahrt zum Stadion, aus Richtung Baerl kommend, direkt hinter einer Anhöhe liegt.
Pressemeldung zur Bebauung Mühlenstr. in Duisburg-Baerl vom 27.01.2003
Bezüglich der geplanten Bebauung Mühlenstr. in Duisburg-Baerl war der FDP-Ortsverband Homberg/ Ruhrort/ Baerl bisher der Meinung, den Vorschlag des Architekten zu unterstützen. Dieser Vorschlag sieht eine zweireihige Bebauung der Grundfläche vor. Die einzelnen Grundstücke sollen eine Größe von mindestens 400 Quadtratmetern haben, was wir ausdrücklich begrüßen. Da der Plan die baurechtlichen und ökologischen Vorschriften erfüllt und der Architekt von einer dreireihigen Bebauung abgerückt ist, sahen wir bisher keinen Grund für eine Ablehnung. Falls Duisburg diese Art von Baugrundstücken nicht anbietet, erwerben potentielle Käufer die Grundstücke einfach ein paar Meter weiter auf Rheinberger Gebiet und Duisburg gehen dringend benötigte Steuereinnahmen und Kaufkraft verloren.
Der OV zeigt sich allerdings überrascht, dass es separate Gespräche der Verwaltung und des Bauträgers mit der SPD und CDU gegeben hat. Diese Gespräche fanden unter Ausschluss der Bürger und der 3 „kleinen“ Parteien statt.
Dazu Jörg Löbe: „Ohne Kenntnis des Inhalts dieser Gespräche werden wir uns ein anderes Votum vorbehalten.“
|